Translation – DE


Träumte mein Leben weg in einer Lüge in einer seltsamen Zeit aus,
dann sah ich die Regenbogenfarben mit meinem Auge in meinem Kopf.
Kaleidoskop und verlorene Hoffnung,
Dreh mich herum und lass mich los,
gabel mich in Weideneiche auf,
da fliegt mein Kolibri.
Kluge Reime der straßenweisen Dichter ertönen laut vor der Menge.
Malten Bilder mit ihren Worten, mit ihren Noten und ihren Tönen.
Von Frieden und Liebe, reinweiße Tauben,
Die Waffen der Kriegsführung mit Blumen vereiteln,
es gibt genug Welt für Jedermann …

Oooh. Summ, summ. Summ, summ. Mein Kolibri.
Summ, summ. Summ, summ. Mein Kolibri.
Summ, summ. Summ, summ. Mein Kolibri.
Summ, summ. Mein Kolibri sagt kein Wort.

Endlose Kreise im Sand der Sanduhr eingekesselt unter den Sternen;
Mit Lügen bombardiert, unaufhörliche Lügen, bis wir nicht wissen, wo wir sind.
Steh allein. Wage es zu kämpfen.
Halte die Linie! für das, was richtig ist.
In der Hoffnung auf einen tapferen weißen Ritter,
unsere Stimmen blieben ungehört.
Rebellische Lichter gehen nacheinander in der Nacht aus,
Keine Helden mehr übrig, um sich zu sammeln und einen tapferen Kampf zu führen.
Dichterreime, jetzt Geistesverbrechen.
Eigensinnige Gedanken, böse Geldstrafen:
die traurige Geschichte unserer Zeit …

CHORUS

Federlicht, mein winziger Kobold, du schwebst herum.
Summ für mich mein kleiner Kolibri.
Schlag ihre Flügel, ein leises Singen, ein sanftes Schlaf-Geräusch.
Tröste mich, mein kleiner Kolibri.

CHORUS

©21.5.2020 Andrew Robert Chapman


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